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Eglisau ist eine Kleinstadt und politische Gemeinde im Bezirk Bülach im Unterland des Kantons Zürich in der Schweiz.

 

 

Eglisau ist eine Kleinstadt und politische Gemeinde im Bezirk Bülach im Unterland des Kantons Zürich in der Schweiz. Ihr Mundartname ist Eglisau. Das historische Landstädtchen liegt am Rhein nahe der deutschen Grenze, eingebettet in besonnte Rebhalden. Es gehört zum Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS).

Eglisau gilt als eine der schönsten Kleinstädte der Schweiz.

Blasonierung:

In Gold auf grünem Dreiberg ein stehender schwarzer Hirsch

Das heutige Eglisauer Wappen hat seinen Ursprung im Jahr 1422, als die Freiherren von Tengen ihrem Wappen mit dem Einhorn den Hirsch vom Grafen von Nellenburg hinzufügten. Später wurde nur der Hirsch weitergeführt.

Auch der Ortsteil Tössriederen besitzt ein Wappen.

Geographie

Das Städtchen liegt am Nordufer des Rheins (Rheinkilometer 74,4), wie der zugehörige Weiler Oberriet nahe der deutschen Grenze und ist Teil des Rafzerfeldes. Zu Eglisau gehören auch die linksrheinischen Ortsteile Seglingen und Tössriederen. Obwohl Eglisau nur etwas mehr als 5000 Einwohner hat, hat die Gemeinde das alte, im Mittelalter erworbene Stadtrecht beibehalten.

Bevölkerung

Statistische Daten 2022:

  • Bevölkerung: 5528
  • Bevölkerungsdichte: 609,3 Einw./km²
  • Frauen: 1673 / 47,7 %
  • Altersstruktur:
    • 0- bis 19-Jährige: 23,0 %
    • 20- bis 64-Jährige: 63,2 %
    • über 64-Jährige: 13,7 %
  • Ausländer: 1311 / 23,72 %
  • Konfessionszugehörigkeit:

 

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